Formate


Wir lieben Musik:
Konzerte mit John Appletree

Wir wissen, woher wir kommen. Inbesondere die vielen kleinen Wohnzimmerkonzerte, die wir in den vergangenen Jahren bei den Menschen zu Hause gespielt haben, waren immer etwas ganz Besonderes – auch für uns.

Daher werden wir auch weiterhin Konzerte spielen, bei denen es nur um die Musik und eine gute, gemeinsame Zeit geht. Und natürlich darum, den Augenblick zu genießen und gemeinsam glücklich zu sein.

Sehr gerne können wir danach bei einem Bier oder einem Glas Wein über die Bedeutung von Textstellen sprechen und noch lange darüber philosophieren, was Menschen glücklich macht (ich mag das sehr), aber das ist kein Muss. Erst mal geht es nur um die Musik. Und euch, und uns.

(Preise auf Anfrage.)



Ein Song für dich:
Songwriting

Ich schreibe seit meinem 16. Lebensjahr Songs, also seit mittlerweile 22 Jahren. Mein erstes kleines Gedicht schrieb ich mit 6, als ich noch gar nicht richtig schreiben konnte. Die Liebe zu Worten, Sätzen und den Bedeutungen, die sie vermitteln können, war somit die erste Kunstform, die sich mir erschloss – vor Architektur, Design, Grafik, Musik-Komposition und Gesang. Die Verknüpfung des Wissens aus all diesen Bereichen hat mir allerdings auch bei meinen späteren Texten sehr weitergeholfen.

Songwriting für Künstler

Ich schreibe sehr gerne für andere Musiker, die zwar singen können, denen es jedoch schwer fällt, ihre eigenen Emotionen und Erfahrungen in Worte zu fassen, denn ich bin Songwriter.

Ich würde es ablehnen, einfach mal irgendetwas für jemanden zu schreiben. So funktioniert das nicht, denn die Ergebnisse wären von Vornherein zu einer Art Belanglosigkeit verdammt, da sie zwar schön sein könnten, aber eben nicht genau zur Gefühlswelt der jeweiligen Person passen würden.

Ein Song, den ich für jemand anderen schreibe, wird ihm auf den Leib maßgeschneidert, bzw. auf die Seele maßgeschrieben.

Dabei hilft mir neben den 22 Jahren Erfahrung im Songwriting auch meine Coaching-Ausbildung, denn zunächst mal geht es darum, den Künstler* und die Dinge, die ihn oder sie beschäftigen, möglichst gut kennenzulernen, sein oder ihr Seelenleben zu verstehen. Sobald ich den Menschen und sein Inneres fühlen kann, beginne ich zu schreiben.

Der Prozess des Songwritings für andere fühlt sich dabei für mich an, als sei ich nur ein Medium, durch das sich die Gefühle, Gedanken und Erfahrungen eines Menschen in einen Text verwandeln lassen. Das macht vielleicht noch mal deutlich, dass es hier nicht um mich geht, sondern nur um den jeweiligen Künstler oder die Künstlerin. Beim Texten für andere bin ich lediglich ein Songwriting-Werkzeug, und das bin ich sehr, sehr gerne.

Songwriting für Firmen/ Institutionen

Ähnlich wie beim Texten für andere Künstler geht es beim Songwriting für Institutionen/ Firmen darum, einen Text (und die dazugehörige Musik) maßzuschneidern.
Der Inhalt des Songs kann dabei z.B. eine Art Hymne sein, ein Song, der sowohl für die Mitglieder als auch die Kunden der Institution/ Firma identitätsstiftend wirkt.

Dieses Angebot richtet sich allerdings nur an Firmen/ Institutionen, die ein ähnliches Wertesystem haben wie ich selbst, da ich keine guten Songs schreiben könnte (und es auch nicht wollen würde), wenn ich die jeweilige Botschaft nicht selbst vertreten könnte.

(Preise auf Anfrage)


Ein Tag am Leuchtturm:
Eins-zu-eins-Coaching

Meine Lieder und Geschichten handeln von meinem Lebensweg in Metaphern, von Erlebnissen, Begegnungen mit Menschen und Dingen, die ich erkennen durfte.
Im John Appletree-Format ‚Ein Tag am Leuchtturm‘ geht es allerdings nicht um mich, sondern nur um dich und deine Geschichte.

Ein Leuchtturm gibt den Schiffen auf See Orientierung, damit sie wissen, wo sich Land befindet und wo ihr Weg entlangführt. ‚Ein Tag am Leuchtturm‘ handelt von dem Tag, an dem du beschließt, den Leuchtturm aufzusuchen, um dort Orientierung für aktuelle Lebensthemen zu finden.
Dort angekommen, triffst du auf den Mann vom Leuchtturm, und ihr sprecht ganz unbefangen über all die Dinge, die dich aktuell beschäftigen. Diese Nebenrolle in deiner eigenen Geschichte, dieser Mann vom Leuchtturm, bin ich, John Appletree.

Meine Form des Coachings

(!) Mehr darüber, was Systemisches Coaching im klassischen Sinne auszeichnet, erfährst du in meinem Artikel Was ist Systemisches Coaching?.

Auf meinem ‚Weg zum Glück‘ gab es bereits einige Herausforderungen zu meistern, und so sind es neben meiner Coaching-Ausbildung in erster Linie diese eigenen Erfahrungen, die sich in meiner Form des Coachings widerspiegeln.

Das heißt nicht, dass ich einem Klienten sagen würde, was richtig oder gut für ihn ist. Diese Einschätzung muss jeder Mensch für sich selbst treffen.
Doch meine langjährige Beschäftigung mit den Themen Glück, Motivation, Selbstfindung, dem Erreichen von Zielen, dem Lösungsorientierten Denken und meine Arbeit als Dozent u.a. für Lerntheorie, Zeitmanagement, Kreativitättstechniken, Wahrnehmungstheorie und Kommunikation an Hochschulen führen dazu, dass ich nicht mehr (wie im Systemischen Coaching üblich) einfach nur Fragen stellen und meine Klienten im Dunkeln lassen kann.
Das würde ein Mann vom Leuchtturm letztlich auch nicht tun, oder?

Wie also läuft ein Coaching bei mir ab?

Ich höre zu, bis ich die Situation und das Anliegen des Ratsuchenden verstehe, stelle im Zweifel nachfragen. Dann erkläre ich systemische Zusammenhänge und weitere Aspekte, die das jeweilige Thema des Klienten betreffen.

So entwickelt sich ein Coaching-Termin für gewöhnlich einfach zu einem sehr guten Gespräch, in dem der Klient zu verschiedensten Themen Impulse, mögliche Lösungsstrategien für Probleme und schlichtweg Wissen an die Hand bekommt, welches ihn oder sie in die Lage versetzt, eigenverantwortlich über seinen oder ihren Weg und den Umgang mit potentiellen Herausforderungen zu entscheiden.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch diese Arbeitsweise bereits 1 Termin von ca. 2 Stunden genügt, um Menschen wieder in die Handlungsfähigkeit und in ein zuversichtliches, gutes Gefühl zu bringen. Folgetermine sind selbstverständlich möglich, jedoch kein Muss.

Ich empfinde meine Art des Coachings aufgrund dieser Arbeitsweise wie einen Tag am Leuchtturm – an einem Ort, an dem man Orientierung findet, bevor man seine Reise selbstbestimmt und eigenverantwortlich fortsetzt.

Und ich freue mich darauf, in deiner Geschichte der Mann vom Leuchtturm zu sein.

Mögliche Themen (u.a.):

– Der Weg zum Glück
– Motivation finden
– Herausforderungen meistern
– Entscheidungen treffen
– Ziele Erreichen
– Konflikte lösen
– Lernen lernen

(Preise auf Anfrage)